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Regierungsrat Haspeter Gass würdigt das Männerbüro |
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Der Einladung zum Sponsoren-Anlass vom 11. Mai 2009 folgten zahlreiche Exponenten der Kantone Basel-Stadt und Baselland sowie Vertreter seitens institutioneller Sponsoren.[Marcus Cottiati]
Am 11. Mai 2009 lud das Männerbüro Region Basel Vertreter der Behörden, SpenderInnen und SponsorInnen als Dank für ihre Unterstützung zu einem Apéro in den neu bezogenen Räumlichkeiten im Selbsthilfezentrum Basel ein. Marcus Cottiati, Präsident, stellte die Vorstandsmitglieder und Berater des Männerbüros vor und nutzte die Gelegenheit zur Verdankung ihres jahrelangen Engagements. Er unterstrich, dass mit Walter Grisenti seit drei Jahren ein hoch kompetenter und motivierter Stellenleiter wirkt, der massgeblich die heute feststellbare enge Vernetzung und starke Präsenz des Männerbüros vorangetrieben hat.
Mit der Unterzeichnung der in der Geschichte des Männerbüros ersten, auf die Dauer von zwei Jahren angelegten Leistungsvereinbarungen haben die Regierungsräte der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft eine nachhaltige finanzielle Basis für die professionelle Weiterführung der Beratungsstelle gelegt. Dem anwesenden Regierungsrat Gass sowie dem Vertreter der Regierungsrätin Pegoraro wurde dafür der Dank und die Hoffnung auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit ausgesprochen. Die heutige solide finanzielle Situation ist aber auch den vielen grosszügigen Spenden von Stiftungen, Kirchen, Gemeinden und Privaten zu verdanken. Einzelnen davon konnte der Dank dafür persönlich überbracht werden.
Walter Grisenti griff im Anschluss daran einige Schwerpunkte aus dem Beratungsalltags auf: Insbesondere beleuchtete er und die darauf antwortende Haltung und den Ansatz in den Insbesondere beleuchtete er die Situation der Täter, ihre Bedürfnisse und die darauf antwortende Haltung und den Ansatz in den Beratungen des Männerbüros.
Regierungsrat Gass würdigte zum Abschluss die Verdienste des Männerbüros im Netzwerk der verschiedenen Massnahmen im Bereich der häuslichen Gewalt. Nach Einführung des Wegweisungsgesetzes und der Ausrichtung der Bewährungshilfe auf diese neue Aufgabe wird der Kanton eine Übersicht über die aktuellen Angebote erarbeiten und damit seinerseits zu einer verbesserten Koordination aller Angebote beitragen. Beeindruckt von der zuvor über zehnjährigen reinen Ehrenamtlichkeit dankte er den Aktiven des Männerbüros für ihren Durchhaltewillen und ihren hohen Einsatz über all die Jahre. (M. Cottiati) |