KINOSPOT (2000)
Der Kinospot zur Problematik der häuslichen Gewalt ist dank der finanziellen
und ideellen Unterstützung der Abteilung Jugend, Familie und Prävention,
Justizdepartement Basel-Stadt, und der Gesundheitsförderung, Volkswirt-
schafts- und Sanitätsdirektion Basel-Landschaft, zustande gekommen. Und
zwar im Rahmen und eingebettet in einer Plakataushänge auf öffentlichen
Verkehrslinien und Podiumsdiskussion umfassenden Kampagne während
sechs Wochen ab dem 17. August 2000. Herrn Jörg Stadler, Basel, wurde
vom Männerbüro Region Basel im November 1999 mit der Gesamtverant-
wortung für die grafische und akkustische Gestaltung betraut. Der Spot
dauert 30 Sekunden und macht lautstark und grellpastell auf Eskalation im
Gewaltprozess sowie in seiner Auflösung auf das Beratungsangebot des
Männerbüros Region Basel aufmerksam: Gewählt wurde eine abstrakte Form,
d.h. das Wort "Gewalt" buchstabierende Kerbeneinschläge auf einer weissen
Grundfläche eröffnen die Sequenz, welche in tempo- und dynamikreicher
akkustischer Zuspitzung zu einer beklemmenden, Herztöne unterlegten
Ruhephase zuführt und sich schliesslich mit der Darstellung eines Hauses
und dem akkustisch verdoppelten Hinweis auf die Telefonnummer 691‘02’02
auflöst. Dieser Spot verfolgt zwei Ziele: Zielpublikum der Beratungsstelle
erreichen sowie eine breite Öffentlichkeit sensibilisieren.
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